Volksschule Guggenthal

Lernen am Fuße von Gaisberg und Nockstein

Neuigkeiten aus dem Schulleben

Koppl-Tage der 3. Klasse 7. bis 9. Mai 2018

Die Kinder der 3. Klasse verbachten 3 wunderschöne Tage in der traumhaften Natur der Kopplergegend

und übernachteten in der Spechtenschmiede.    

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Wie einige Kinder Ihre Erlebnisse beschrieben haben, können Sie hier "weiterlesen".....

 

 Koppl-Tag ein der Spechtenschmiede

Am Montag, dem 7. Mai, furhr mich Papa zur Schule, denn an diesem Tag war kein normaler Montag. Alle hatten große Koffer oder Reisetaschen mit und auf dem Rücken hatte jeder einen Rucksack. Nein, es war wirklich kein normaler Tag. Heute begannen nämlich die "Koppl-Tage." Als wir dann endlich losgingen, war ich ganz kribbelig und nervös. Jetzt ging es endlich los! Immer wieder blieben wir stehen und Herr Bahngruber erzählte uns etwas über die Bauern und ihre Bauernhöfe. So gingen wir noch ein Stückchen weiter und gelangten schließlich zum Tennisplatz. Dort jausneten wir. Als wir dann weiter gingen, kam plötzlich ein Hase von einer Wiese galaufen. Nun setzten wir unsere Wanderung bis zum Gemeindeamt fort. Dort warteten wir auf Frau Eisl und gingen dann ins Gemeideamt hinein, wo uns wenig später der Bürgermeister begrüßte. Ert führte uns durch das Gemeindeamt und zeigtte uns das Meldeamt, die Kassa, das Bauamt und im Sitzungssaal durften wir ihm einige Fragen stellen. Nun ging es zur Spechtenschmiede. Bei der Spechtenschmiede angekommen, bezogen wir die Lager. Diana, Hanna, Feli, Lara, Luisa und ich teilten uns ein Zimmer. Unser Zimmer gefiel mir am besten, denn es hatte ein Stockbett, einen Tisch und viele Lampen, die gemütliches Licht ausstrahlten. Aber am allerbesten war: "Das Zimmer hatte einen Balkon!" Nachdem wir die Lager bezogen hatten, durften wir bis zum Mittagessen draußen spielen. Zum Mittagessen gab es Lasagne und als Nachspeise gab es Erdbeertiramisu. Die, nach dem Mittagessen folgtende Mittagspause, nutzten ich und meine Zimmerkolleginnen zum Umsehen. Da entdeckten wir einen perfekten Kletterbaum, den wir zum "Besprechungsbaum" ernannten. Nach der Mittagspause kam Frau Edit Amberger zu uns um mit uns ein Teichprojekt zu machen. Wir fischten Tiere aus dem kleinen Tümpel vor der Spechtenschmiede und sahen sie uns an. Nach dem Teichprojekt brachten Mama und Claudia das Abendessen. Es gab Jause mit Schinken, Käse und viel mehr. Nach dem Abendessen sangen wir noch ein paar Lieder und machten uns schließlich bettfertig. Am Dienstag standen wir Früh auf und frühstückten. Nach dem Frühstück ging es Richtung Ort, wo Pfarrer Rudi eine Kirchenführung in der Koppler Kirche mit uns machte. Als wir beim Zurückgehen am Laden der Kramer Eva vorbei kamen, trat sie mit einer Ladung Süßigkeiten aus ihrem Laden heraus und meinte: "Wenn ihr schon keinen Fernseher habt, dann braucht ihr wenigstens was zum Naschen!" Nun gingen wir wieder zurück und als wir dann bei der Spechtenschmiede angekommen waren, sammelten wir Holz für das Lagerfeuer am Abend. Zum Mittagessen gab es Pizza aus dem Camp 24 und als Nachspeise Eis. Nach dem Essen wanderten wir Richtung Plötz. Wir durchquerten die Ortschaft Hinterschroffenau und wanderten dann im Gänsemarsch weiter. Am Ziel angekommen bestaunten wir die Mühlen und den Wasserfall. Wir durften auch ins Wasser hieneinwaten und konnten uns so ein bisschen erfrischen. Beim Rückweg machten wir Station beim Ederbauern. Herr Pöckl zeigte uns sein Alphörner und wir durften auch auf ihnen blasen. Am Abend gab es dann ein tolles Lagerfeuer. Alle Eltern und Geschwister kamen und wir grillten Würstel und Steckerlbrot. Lukas spielte uns etwas auf seiner Ziehharmonika vor und wir sangen Lieder. Dann war es Zeit um Schlafengehen. Weil wir alle schon sehr müde waren, schliefen wir schnell ein. Am Mittwoch packten wir gleich nach dem Aufstehen unsere Sachen ein. Dann gab es Frühstück. Nach dem Frühstück kamen die Eltern, die uns auf den Nockstein begleiten würden. Nun nahmen wir unsere Rucksäcke und gingen Richtung Nockstein los. Am Rastplatz zeigte uns Pauls Opa wie man Maipfeiferl bastelt. Durch den Wald und über Wurzeln führte ein schmaler Weg bist zum Platz unterhalb des Gipfels. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen. Während eine Gruppe dort wartete, erklamm die andere Gruppe den Gipfel. Von oben hatten wir einen wunderbaren Ausblick. Pauls Opa erzählte uns etwas über den Nockstein und sein Gipfelkreuz. Nach dem Abstieg wurden wir beim Riedlwirt mit Würstel, Schnitzel und Pommes belohnt. Das ging auf die Rechnung des Bürgermeisters. Dann wurden wir von den Eltern abgeholt und fuhren müde aber glücklich nach Hause.

 

Zu Besuch in der Spechtenschmiede

Am Montag, den 7.5.18 gingen wir in die Spechtenschmiede. Aber nicht direkt, wir sind als erstes nach Koppl in die Gemeinde marschiert. Dann kam Frau Eisl. Drinnen angekommen trafen wir den Herrn Bürgermeister. Wir sagten:"Hallo!" und los ging es. Er zeigte uns jeden Raum in der Gemiende. Im Meldeamt hörte ich, dass es 12 Lara Lackner gibt. Wir erfuhren sogar, dass über den Nockstein eine riesige Stromleitung wahrscheinlich aufgebaut wird. Der Herr Bürgermeister führte uns wieder nach draußen. Wir verabschideten uns und gingen zur Spechtenschmiede. Als wir ankamen, war unser Gepäck schon von Raphaels Mutter geliefert. Alle freuten sich sehr. Wir gingen jeder in sein eingenes Zimmer, so wie wir uns es ausgemacht hattten. Nämlich so: Jana, Diana, Hannah, Luisa W., Feli und ich waren in einem Zimmer. Danach hatten wir freie Spielzeit und in unserem Zimmer wurde jetzt eingeräumt. Kurze Zeit später gab es Lasagne zum Essen. Danach hatten wir Mittagsruhe. Da spielten wir ein Spiel von Luisa W. namens "Drecksau." Danach hatten wir ein Teichprojekt, bei dem wir kleine Lebewesen im Teich eigefangen hatten. Xavers Gruppe hatte einen riesigen Igel gefunden. Zum Abendessen gab es Jause. Anschließend trafen wir uns an der Feuerstelle zum Singen. Wir sangen ein paar Lieder. Dann hatten wir freie Spielzeit. Danach mussten wir alle ins Bett. Am Dienstag, den 8.5.18, in der Früh gab es ein leckeres Frühstück. Als wir satt waren, gingen wir zur Koppler Kirche, wo der Herr Pfarrer eine Kirchenführung für uns machte. Benni wartete währenddessen draußen und las ein Buch. Als die Kirchenführung zu Ende war, gingen wir bei der Kramer Eva vorbei. Sie gab uns 5 Sackerl Haribo. In der Spechtenschmiede angekommen ging jeder Holz sammeln. Nun gab es Pizza zum Essen und zur Nachspeise Eis. Nach einiger Zeit wanderten wir zur Plötz durch die Ortschaft Hinterschroffenau. Wir gingen eine Weile im Gänsemarsch. Dann kamen wir am Ziel an. Anschließend sahen wir Mühlen aber auch den Wasserfall, es war aber nicht sehr viel Wasser. Die meisten Kinder sind mit den Füßen hineingegangen. So wie auch ich. Als wir gehen wollten, fiel Hahhah auf einmal von einem Baumstumpf. Sie hat voll geheult. Ihr Steißbein schmerzte sehr. Sie wartete bis ihre Mama kam und wurde dann abgeholt. Als Nächstes sind wir zu Herr Pöckl, Eder-Bauer, gegangen. Er zeigte uns seine Alphörner. Jeder durfte mal hineinpusten und er erzählte uns eine Geschichte. Auf einmal kam wieder Hannah und sagte, dass sie doch in der Spechtenschmiede bleiben will. Ich und Feli freuten uns sehr. Als wir in der Spechtenschmiede ankamen, kamen die Eltern und wir machten ein Lagerfeuer. Lukas spielte uns was auf der Ziehharmonika vor und gesungen wurde auch viel. Dann fuhren alle Eltern und wir mussten ins Bett. Am Mittwoch, den 9.5.18 räumten wir gleich in der Früh das Lager auf. Dann kamen meine Mama und mein Papa. Sie brachten das Frühstück. Als wir mit dem Frühstücken fertig waren, sagte ich zu Feli, dass dieses Frühstück viel besser war als das gestrige. Wir packten alles ein. Anschließend kamen die Eltern zur Begleitung. Wir gingen weit Richtung Nockstein bis wir eine Pause machten. Pauls Opa (namens Paul) zeigte uns wie man Maipfeiferl macht. Wir gingen Richtung Wald an einem schmalen Weg. Als wir oben waren, wollten ein paar Kinder nicht ganz rauf. Deshalb blieben sie unten. Ich wollte ganz dringend ganz hinauf. Also bin ich mitgegangen. Als wir ganz oben waren, staunten wir über den schönen Ausblick. Pauls Opa erklärte noch was. Dann sind wir schon runtergegangen. Beim Riedlwirt angekommen gab es eine Platte mit Grillwürstchen, Schnitzel und Pommes. Nach dem Essen fuhren alle heim.

 

Koppl-Tage in der Spechtenschmiede

Letzten Montag gingen wir für zwei Nächte in die Spechtenschmiede. Unser erster Weg führte uns zum Gemeindeamt. Dort wurden wir schon vom Herrn Bürgermeister erwartet. Er führte uns ins Meldeamt. Dort erklärte uns eine Frau, dass sie jeden von uns im Computer hat und immer wenn jemand in der Gemeinde Koppl geboren wird, kommen Mama oder Papa ins Meldeamt. Da ging die Tür auf- Frau Eisl war da! Danach gingen wir zur Kassa. Dort erklärte uns die Kassiererin was sie alles so macht. Dann gingen wir in einen Raum mit ganz vielen Sesseln. Wir setzten uns. Jetzt durften wir noch Fragen stellen. Der Bürgermeister beantwortete sie. Dann gingen wir ins Bauamt. Dort erzählte uns noch ein Mann was er den ganzen Tag so macht. Danach wanderten wir weiter in die Spechtenschmiede. In der Spechtenschmiede angekommen bezogten wir unsere Lager. Es gab 3 Zimmer. Ich schlief in einem Sechser-Zimmer mit Lara, Jana, Feli, Diana und Hannah. Dann spielten wir nocht eine Weile. Endlich kam Heide und brachte uns Lasagne und Erdbeertiramisu. Wir ließen es uns schmecken. Nach dem Essen war Mittagsruhe. Kurz darauf kam Edith und machte mit uns ein Teichprojekt. Neben der Spechtenschmiede war nämlich ein kleiner Teich. Als erstes mussten wir 3 Min. still am Teich sitzen und kleine Tiere beobachten. Ich sah: zwei Frösche, drei Kaulquappen, eine Spitzschlammschnecke,.... Nun mussten wir mit einem Becher und einem Kescher in Gruppen Tiere suchen. Wir fanden viele Tiere. Xavers Gruppe fand sogar einen großen Egel. Meine Gruppe fand nur einen kleinen. Schließlich schütteten wir die kleinen Lebewesen in einen Bottüh. Als nächstes mussten wir die kleinen Tierchen bennenen. Nun bekam jede Gruppe einen Zettel mit Fragen. Wir mussten die Fragen beantworten. Jeder bekam ein Tier zugeteilt. Wir hatten die Kaulquappe. Schließlich mussten wir das Tier zusammen in Grupen darstellen. Nach dem Teichprojekt durften wir noch ein wenig spielen . Zum Abendessen gab es Semmeln mit Butter, Wurst und Käse. Zum Schluss gingen wir noch zur Feuerstelle singen. Danach war Bettruhe. Am nächsten Tag gingen wir gleich nach dem Frühstück in die Kirche in Koppl, denn wir hatten nämlich eine Kirchenführung. Vor der Kirche wartete der Herr Pfarrer schon auf uns. Die Kirchenführung war sehr interessant. Am Heimweg trafen wir noch Kramer Eva. Sie gab uns Süßigkeiten. Wieder in der Spechtenschmiede sammelten wir noch Holz für das Lagerfeuer am Abend. Endlich kam Susi mit Pizza und Eis aus dem Camp24. Nach dem Essen packten wir schon  langsam unsere Rucksäcke, wir wanderten zur Plötz. Als wir alle fertig waren, gingen wir los. Wir wanderten durch die Ortschaft Hinterschroffenau. Schließlich kamen wir an einen Wald. Der Weg wurde nach und nach immer schmäler. Bald mussten wir im Gänsemarsch gehen. Wir kamen an vielen Mühlen vorbei. Endlich war es so weit, wir waren in der Plötz. Vorsichtig wateten wir hinein. Das Wasser war eisig. Wir blieben noch eine Weile. Ich baute einen Turm mit Steinen. Hannah saß auf einem Baumstumpf. Plötzlich fiel sie herunter und landete auf ihrem Steißbein. So ein Pech! Dann gingen wir wieder zur Spechtenschmiede. Verena, Ninas Mutter, blieb noch bei Hannah bis Barbara, Hannas Mutter, kam. Bevor wir zur Spechtenschmiede wanderten, machten wir beim Herrn Pöckl noch einen Stop. Er zeigte uns Alpenhörner. Wir durften hineinblasen. Nebenbei erzählte er uns noch ein wenig. Nun kam sogar Hannah wieder. Als nächtstes gingen wir wieder in die Spechtenschmiede. Dort warteten schon ein paar Eltern. Wir zündeten das Lagerfeuer an. Es wurde ein schöner Abend. Als alle Eltern wieder gegangen waren, spielten wir noch ein bisschen Verstecken. Dann gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen räumten wir gleich nach dem Frühstück unser Lager auf. Wir wanderten Richtung Nockstein. Auf einer Wiese machten wir eine Pause. Pauls Opa zeigte uns, wie man ein Maipfeiferl baut. Dann gingen wir durch einen Wald mit vielen Wurzeln. Auf einem Platz teilten wir uns in zwei Gruppen auf: eine Gruppe  jausnete unter dem Gipfel, die andere ging ganz auf den Gipfel. Auf dem Gipfel war es sehr gefährlich aber auch ein wunderbarer Ausblick! Pauls Opa erzählte uns noch etwas über den Nockstein. Nun kletterten wir wieder hinunter. Bei der Gruppe, die unten wartete, jausneten wir noch ein wenig. Schließlich gingen wir weiter zum Riedlwirt. Nach nicht all zu langer Zeit sahen wir ihn schon. Ich hatte mir das viel anstrengender vorgestellt. Beim Riedlwirt bekamen wir eine Platte mit Würstel, Schnitzel und Pommes. So tolle Schultage hatte ich noch nie!